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Material und Werkzeug

Zur Glasgestaltung in Tiffanytechnik werden im Wesentlichen folgende Materialien und Werkzeuge benötigt:
weiter mit Entwurf selbst erstellen
Foto- oder Zeichenkarton für Schablonen Kohle-/Blaupapier und Bleistift zum Durchpausen Papierschere zum Ausschneiden der Schablonen. Wasserfeste Folienstifte (S) in verschiedenen Farben. Eine rutschfeste Gummimatte als Arbeitsplatz mit seitlicher Führung und Vorrichtung zum Schneiden von Glasstreifen  (bis 30cm). Glas: Im Fachhandel beraten lassen. Bestellen im Internet möglich. Siehe auch: Glas auswählen Glasschneider: Beraten lassen und ausprobieren. Gut geeignet sind Glasschneider mit nur einem Rädchen das zusammen mit der Achse ausgewechselt werden kann, wenn es sich abgenutzt hat. Solche Glasschneider haben außerdem den Vorteil, dass man dem Verlauf beim Schneiden besser mit den Augen verfolgen kann. Glaserwinkel und Metalllineal, sehr hilfreich aber nicht unbedingt notwendig. Dreipunkt-Glasbrechzange. Diese Schnittlaufzange dient zum Glasbrechen über Druckpunkte. Kröselzange, dient zum abkröseln (wegbrechen) von Glasteilen. Glasschleifmaschine, um die Glasteile in Form zu schleifen, deckungsgleich mit der Schablone. Carbon-Glasfeile, um Schnittkanten ohne Glasschleifmaschine zu bearbeiten (eher die Ausnahme). Spiegelschutzlack, verhindert das 'Erblinden' des Spiegels. Styroporplatte , zum fixieren flacher Glasobjekte mit Stecknadeln. Kupferfolie, gibt es in verschiedenen Breiten, Innenbeschichtung in der Farbe Kupfer, Schwarz oder Silber. Die Kupferfolie dient zum Einfassen der Glasteile und klebt mit der Innenbeschichtung. Normalerweise verwendet man Kupferfolien je nach Glasdicke mit einer Breite zwischen 4,8 und 6,4 mm. Lötkolben oder Lötstation, mindestens 80 Watt, mit Dauerlötspitze. Lötzinn (60% Zinn, 40% Blei) zum Verlöten der Nähte. Achtung: Blei zählt zu den gesundheitsschädigenden Schwermetallen. Beim Löten den Raum gut lüften und möglichst eine Absaugvorrichtung verwenden. Nach der Lötarbeit die Hände gut waschen. Ab dem 1.03.2018 sind bleihaltige Produkte kennzeichnungspflichtig und dürfen nicht an private Endbverbraucher verkauft werden. Als Ersatz gibt es bleifreies Lötzinn. Absaugvorrichtung: Der Lüfter saugt den Lötdampf ab und bindet ihn in einem Aktivkohle-Filter. Patina, um die ursprünglich silbernen Lötnähte oxidieren zu lassen (Farben: Schwarz, Kupfer, Bronce etc.) Antioxidationsmittel, um ein weiteres oxidieren der Lötnähte zu verhindern.
Transparentpapier oder beschreibbare Folie für die Arbeitsvorlage. (ohne Bild)
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Material und Werkzeug

Zur Glasgestaltung in Tiffanytechnik werden im Wesentlichen folgende Materialien und Werkzeuge benötigt:
Foto- oder Zeichenkarton für Schablonen Kohle-/Blaupapier und Bleistift zum Durchpausen Papierschere zum Ausschneiden der Schablonen. Wasserfeste Folienstifte (S) in verschiedenen Farben. Eine rutschfeste Gummimatte als Arbeitsplatz mit seitlicher Führung und Vorrichtung zum Schneiden von Glasstreifen  (bis 30cm). Glas: Im Fachhandel beraten lassen. Bestellen im Internet möglich. Siehe auch: Glas auswählen Glasschneider: Beraten lassen und ausprobieren. Gut geeignet sind Glasschneider mit nur einem Rädchen das zusammen mit der Achse ausgewechselt werden kann, wenn es sich abgenutzt hat. Solche Glasschneider haben außerdem den Vorteil, dass man dem Verlauf beim Schneiden besser mit den Augen verfolgen kann. Glaserwinkel und Metalllineal, sehr hilfreich aber nicht unbedingt notwendig. Dreipunkt-Glasbrechzange. Diese Schnittlaufzange dient zum Glasbrechen über Druckpunkte. Kröselzange, dient zum abkröseln (wegbrechen) von Glasteilen. Glasschleifmaschine, um die Glasteile in Form zu schleifen, deckungsgleich mit der Schablone. Carbon-Glasfeile, um Schnittkanten ohne Glasschleifmaschine zu bearbeiten (eher die Ausnahme). Spiegelschutzlack, verhindert das 'Erblinden' des Spiegels. Styroporplatte , zum fixieren flacher Glasobjekte mit Stecknadeln. Kupferfolie, gibt es in verschiedenen Breiten, Innenbeschichtung in der Farbe Kupfer, Schwarz oder Silber. Die Kupferfolie dient zum Einfassen der Glasteile und klebt mit der Innenbeschichtung. Normalerweise verwendet man Kupferfolien je nach Glasdicke mit einer Breite zwischen 4,8 und 6,4 mm. Lötkolben oder Lötstation, mindestens 80 Watt, mit Dauerlötspitze. Lötzinn (60% Zinn, 40% Blei) zum Verlöten der Nähte. Achtung: Blei zählt zu den gesundheitsschädigenden Schwermetallen. Beim Löten den Raum gut lüften und möglichst eine Absaugvorrichtung verwenden. Nach der Lötarbeit die Hände gut waschen. Ab dem 1.03.2018 sind bleihaltige Produkte kennzeichnungspflichtig und dürfen nicht an private Endbverbraucher verkauft werden. Als Ersatz gibt es bleifreies Lötzinn. Absaugvorrichtung: Der Lüfter saugt den Lötdampf ab und bindet ihn in einem Aktivkohle-Filter. Patina, um die ursprünglich silbernen Lötnähte oxidieren zu lassen (Farben: Schwarz, Kupfer, Bronce etc.) Antioxidationsmittel, um ein weiteres oxidieren der Lötnähte zu verhindern.
weiter mit Entwurf selbst erstellen
Transparentpapier oder beschreibbare Folie für die Arbeitsvorlage. (ohne Bild)